Laufgitter: sichere Oase für Babys

Ein Laufgitter ist eine gute und sichere Möglichkeit, ein Baby für eine kurze Zeit abzulegen. Laufgitter lassen sich flexibel in jedem Zimmer aufstellen und sind ein ausgezeichneter Beobachtungsposten für neugierige Entdecker. Reise-Laufgitter können zudem bequem transportiert werden.

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Laufgitter aus unterschiedlichen Materialien

Laufgitter können Eltern im Alltag gute Dienste leisten und kleine Ruhepausen schaffen. Babys wollen möglichst überall dabei sein, doch ist das nicht immer möglich. Ein Laufgitter für Babys ist in solchen Momenten ein sicherer Ort, an dem Eltern ihr Kind für kurze Zeit ablegen können. Vor allem bei der Gewöhnung am Anfang kann das Lieblingsspielzeug oder Kuscheltier helfen und das Kind besänftigen, wenn es die unbekannte Umgebung im Laufstall kennenlernt. Mit altersgerechtem und für den Laufstall geeignetem Spielzeug wird das Laufgitter ausserdem noch viel interessanter. Die meisten Kinder-Laufgitter von Herstellern wie Pinolino, Schardt oder Roba sind aus Holz gefertigt und sehr robust. Es gibt aber auch Laufgitter aus Metall oder Kunststoff. Zu diesen Modellen gehören sogenannte Reise-Laufgitter, die sich zusammenklappen und transportieren lassen. Beim Kauf ist besonders auf den Abstand der einzelnen Gitterstäbe zueinander zu achten. Dieser sollte zwischen 4,5 und 6,5 cm betragen, damit das Baby seinen Kopf nicht durch die Stäbe stecken kann.

Bis wann ein Laufgitter geeignet ist

Sobald Babys mit dem Laufen beginnen, macht ein Laufgitter Sinn. Das ist für gewöhnlich ab dem sechsten Lebensmonat der Fall. Grundsätzlich ist ein Laufstall gut geeignet, um ein Kleinkind für kurze Zeit sicher unterzubringen. Um den natürlichen Bewegungs- und Entdeckerdrang jedoch nicht einzuschränken, sollten Kinder sich nicht länger als unbedingt notwendig dort aufhalten müssen. Bis wann das Gitter zu empfehlen ist, hängt von vielen Faktoren wie der Grösse des Gitters und der Entwicklung des Kindes ab. Spätestens aber mit dem zweiten Geburtstag entscheiden sich Eltern meist dafür, das Laufgitter abzuschaffen.

Höhenverstellbare Laufgitter mit und ohne Rollen

Viele Laufgitter lassen sich in der Höhe zwei- oder sogar dreifach verstellen. Das gibt Eltern die Möglichkeit, den Laufstall individuell an das Alter ihres Kindes anzupassen. In den ersten Wochen kann die oberste Ebene genutzt werden. Je mobiler das Baby wird, desto weiter nach unten muss die Liegefläche wandern, damit das Baby nicht herausfällt. Laufgitter mit Rollen haben den grossen Vorteil, dass sie sich leicht verschieben lassen. Zwei der Rollen sollten aber unbedingt zu fixieren sein, damit das Baby mit seinem Laufstall nicht allein auf Wanderschaft geht.

Baby-Laufställe unterliegen wie Babybetten der EU-Norm DIN EN 716-1/2. Laufgitter, die dieser Norm entsprechen, erfüllen die strengen Sicherheitskriterien.

Laufstall: Formen, Grössen und Einlagen

Die gängigste Form des Laufgitters ist das Rechteck. Des Weiteren gibt es quadratische, sechseckige, achteckige, ovale sowie runde Gitter. Auch bei den Grössen stehen viele unterschiedliche Modelle zur Auswahl. Da Babys sich jedoch immer nur eine kurze Zeit lang in einem Laufstall aufhalten sollten, sind auch kleinere Laufgitter ausreichend. Alle Laufgitter von Herstellern wie Schardt, Chicco oder Brevi sind mit einer Laufgittereinlage ausgestattet. Diese ist in der Regel abwaschbar und aus weichem Material, sodass das Kind sich beim Fallen nicht wehtut. Einige Laufställe werden zudem mit einer Seitenpolsterung aus Stoff geliefert. Diese kindgerecht gestalteten Polsterungen dämpfen kleine Stösse und machen aus dem Laufgitter eine kuschelige Spielfläche.

Laufgitter im Überblick:

  • Ein Laufgitter bietet Eltern, die Möglichkeit, ihr Kind für kurze Zeit sicher abzulegen
  • Es gibt Laufgitter aus Holz, Kunststoff und Metall und transportable Laufställe
  • Praktisch sind höhenverstellbare Laufställe, denn sie lassen sich dem Alter des Kindes anpassen
  • Laufställe sollten der EU-Norm DIN EN 716-1/2 entsprechen