Die richtige Babymütze für jede Jahreszeit

Im Sommer schützt eine Mütze das Baby vor schädlicher UV-Strahlung, im Winter wärmt die Babymütze den sensiblen Kopf. Besonders in den ersten Lebenswochen nach der Geburt ist das wichtig, denn Babys können ihre Körpertemperatur dann noch nicht selbst regulieren. Eine Babymütze ist daher ein wichtiges Accessoire, damit Kinder über den Kopf nicht auskühlen.

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Babymütze für den Sommer: leichtes Material und funktionale Schnitte

An warmen Sonnentagen benötigt die empfindliche Kopfhaut von Babys einen sicheren Schutz vor UV-Strahlen und einem Sonnenbrand. Sommermützen für Babys sollten deswegen aus einem leichten Material wie Baumwolle bestehen und nicht zu dick sein. Andernfalls kann es zu einer Überhitzung kommen. Leinen oder Baumwolle ist auch bei hohen Temperaturen angenehm zu tragen.

Marken wie Sterntaler, Döll oder Steiff bieten hochwertige Babymützen für den Sommer mit funktionalem Mehrwert: Ein Sonnenhut hat beispielsweise ringsum eine breite Krempe und sorgt für Schatten. Auch eine Schirmmütze fürs Baby bietet einen Sonnenschutz für das Gesicht. Praktisch sind beispielsweise solche Mützen, die dank Bindebändern nicht verrutschen und gut am Kopf sitzen. Sportlich und lässig wie die grossen Vorbilder kleidet eine Baseballmütze die Kids.

Geeignete Babymütze für den Winter: wärmende Stoffe mit Wohlfühl-Faktor

Im Winter hat eine Mütze die wichtige Aufgabe, den empfindlichen Kopf des Babys zu wärmen und vor Witterungseinflüssen zu schützen. Eine Strickmütze fürs Baby ist zum Beispiel der Klassiker unter den Babymützen – entweder grob gestrickt oder aus Feinstrick. Aber auch Modelle mit Fleece oder aus elastischem Jersey sind weich und halten warm.

Bei Spaziergängen an sehr kalten Tagen sollte der Kopf des Kindes am besten rundum geschützt sein. Eine Schalmütze ist dann gut geeignet. Eine Mütze mit Ohrenklappen sorgt dafür, dass auch die empfindliche Ohrenpartie bei Wind und Wetter warm bleibt. Eltern, die Wert auf Abwechslung legen, erhalten mit einer Wendemütze gleich zwei Farbvarianten. Ganz gleich, ob lässiger Beanie oder klassische Strickmütze in Ringel-Optik – Marken wie Avani, bellybutton oder Max & Lilly bieten eine grosse Auswahl an Kindermützen.

Die richtige Grösse für Babymützen auswählen

Eltern sollten bei Kindermützen stets auf die passende Grösse achten. Sind Babymützen zu klein, können sie Druckstellen verursachen. Sind sie zu gross, rutschen sie. Es ist daher sinnvoll, vorab den Kopfumfang des Kindes mit einem Massband auszumessen. Die Grössen der Mützen sind in der Regel in Zentimeter angegeben.

Darauf ist beim Kauf einer Babymütze ausserdem zu achten

Damit nichts kratzt, juckt und die sensible Kopfhaut nicht gereizt wird, ist der Einsatz von hochwertigen Materialien bei Kindermützen ratsam. Bei Jersey unterscheidet man zwischen Baumwolljersey und elastischem Jersey, bei dem oft die Cellulosefaser Lyocell verwendet wird. Diese ist genau wie Baumwolle vollständig biologisch, denn sie wird aus Holz gewonnen.

Naturfasern absorbieren Schweiss und gelten als atmungsaktiver als synthetische Fasern. Alle verwendeten Materialien sollten grundsätzlich frei von Schadstoffen sein – am besten geprüft nach Öko-Tex Standard 100. Einen zusätzlichen Hinweis auf gesundheitsschädigende Zusätze gibt die Nase: Riecht der Stoff unangenehm nach Chemie, ist vom Kauf der Mütze abzuraten.

Babymütze im Überblick:

  • Sie wärmt im Winter und bewahrt vor dem Auskühlen
  • Schützt den Kopf im Sommer vor UV-Strahlung
  • Sommermützen bestehen aus leichten Materialien wie Jersey, Baumwolle oder Leinen
  • Wintermützen bestehen aus weichem Strick, Fleece oder Feinstrick
  • Auf schadstofffreie Materialien achten (Öko-tex Standard 100)