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Wickelkommoden: Praktische und schicke Möbel fürs Babyzimmer

Eine Wickelkommode gehört zur Grundausstattung eines Babyzimmers dazu. Um die tägliche Routine des mehrfachen Windelwechselns für Babys und Eltern so angenehm und komfortabel wie möglich zu gestalten, sind Wickelkommoden besonders praktisch. Die Vorteile: Alle Utensilien wie zum Beispiel Windeln, Feuchttücher, Waschlappen, Babykleidung und Pflegeprodukte können platzsparend in Schubladen, Ablagefächern oder hinter Türen verstaut werden und sind immer griffbereit. Das ist deshalb so wichtig, da die Eltern ihr Baby niemals aus den Augen lassen dürfen. Ein weiterer Vorteil: Durch die Kommode wird ein rückenschonendes Wickeln möglich. Da es Wickelkommoden in verschiedenen Höhen gibt, sollten Eltern ihre jeweilige Körpergrösse beim Kauf berücksichtigen.

Wickelkommode: Modelle für verschiedene Ansprüche

Wickelkommoden werden ab der Geburt bis ins Kleinkindalter mehrmals täglich genutzt, um Babys Po zu säubern und die Kleinen anzuziehen. Bis zu einem Alter von 2 Jahren haben Kinder abhängig vom Modell ausreichend Platz auf der Kommode. Ein geeigneter Ort für die Wickelkommode ist oftmals abhängig von dem vorhanden Platz in den eigenen vier Wänden. Dabei ist es ganz egal, ob die Kommode im Kinder-, Schlaf- oder Badezimmer steht. Wer sich für einen Heizstrahler zum Aufhängen entscheidet, benötigt eine Steckdose in der Nähe des Wickeltisches. Als Alternative gibt es Standstrahler, die flexibel eingesetzt werden können. Achtung: Der Abstand vom Heizstrahler bis zur Oberfläche der Wickelkommode sollte 100 cm betragen.

Wickelkommoden gibt es in vielen Designs für verschiedene Ansprüche und Geldbeutel. Besonders komfortabel sind Modelle, die neben einer grosszügigen Liegefläche viel Stauraum für Wickel-Utensilien bieten. Praktisch und durchdacht: Viele Modelle können nach der Windelzeit in eine Kommode umgebaut und als schönes Möbelstück bis ins Jugendalter genutzt werden. Wenn nur wenig Platz in der Wohnung vorhanden ist, sind mobile Wickel-Stationen mit Rollen eine preiswerte Alternative, die je nach Bedarf im Kinder- oder Badezimmer aufgestellt werden können. Weitere Lösungen sind Wickelregale für die Wand oder stabile Wickelbretter, die auf einem Gitterbett befestigt werden können.

Bei Wickelkommoden auf Stabilität und Materialien achten

Bei der Wahl einer passenden Wickelkommode sollte in erster Linie auf die Sicherheit geachtet werden. Sinnvoll sind robuste Materialien aus Massivholz oder Wickelkommoden aus MDF oder Dekor, die stabil und pflegeleicht zugleich sind. Eltern sollten ausserdem auf eine gute Verarbeitung sowie abgerundete Kanten Wert legen, damit sich die Kleinen nicht verletzen können. Für zusätzliche Sicherheit auf dem Wickeltisch sorgt ein umlaufender Fallschutz. Darüber hinaus sollten Eltern darauf achten, dass die Möbel frei von Schadstoffen sind, da diese im Kinderzimmer unter Umständen ausdünsten können. Beim Kauf ist es ratsam auf das GS-Prüfsiegel zu achten.

Die richtige Pflege

Die Reinigung der Wickelkommoden ist einfach und unkompliziert. Die Oberfläche wird am besten mit einem weichen, feuchten Tuch und mildem Reiniger gesäubert. Bei Möbeln aus Massivholz kann eine zusätzliche Spezialpflege nötig sein. Häufig geben die jeweiligen Hersteller in der Gebrauchsanleitung Tipps zur richtigen Pflege der Wickelkommoden.

Damit es die Kleinen von Anfang an richtig bequem haben, sind weiche und abwischbare Wickelauflagen aus schadstofffreien und hautfreundlichen Materialien sinnvoll. Kommode und Auflage können in regelmässigen Abständen mit einem Desinfektionsspray intensiv gereinigt, alternativ kann auch ein Tuch untergelegt werden. Jeden Tag ist das allerdings nicht notwendig.

Wickelkommode im Überblick:

  • Praktisches Möbelstück für die Windelzeit
  • Viele Modelle für verschiedene Ansprüche und Geldbeutel
  • Bietet viel Stauraum für Wickelutensilien
  • Beim Kauf auf Stabilität, Sicherheit und Materialien achten
  • Umbaubare Wickelkommoden können auch nach der Windelzeit genutzt werden